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Wir fertigen in eigener Manufaktur und mit größter Sorgfalt. Die Auswhl an Holzarten ist in Europa unübertroffen. Dabei unterscheiden Sie Holzarten nicht nur in Ihrem Aussehen, sondern auch in ihren natürlichen Eigenschaften:

Fichte:

Die Fichte wächst in ganz Europa. In Deutschland allein bestimmt sie circa ein Drittel der Forstflächen. Die Fichte zählt zu den schnellwachsenden Bäumen und ist deshalb besonders ertragreich. Deshalb und aufgrund ihrer guten technischen Eigenschaften wird das Holz der Fichte in großer Menge für die industrielle Verarbeitung (zum Beispiel für Innentüren) verwendet. Fichten gehören mit Kiefern und Birken zu den am weitesten nördlich wachsenden Bäumen. Je nach Standort und Wuchs schwankt die Breite der Jahresringe und damit die Dichte. Deine Tür nutzt ausschließlich Fichtenholz aus den nördlichsten Regionen Europas, da dieses Holz besonders langsam wächst, kleine Äste hat und damit eine überdurchschnittliche Festigkeit für Ihre Innentür aufweist.

Das Holz ist hell, gelblich-weiß, leicht, weich und gut zu verarbeiten. Kernholz- und Splint unterscheiden sich deutlich, die Jahresringe sind entsprechend gut erkennbar. Mit dem von Deine Tür genutzten tangential geschnittenen Fichtenholz erzeugen wir ein markant gefladertes Bild.

Seine im Vergleich zu anderen Holzarten geringe natürliche Dauerhaftigkeit wird dadurch wettgemacht, dass es sich gut mit Anstrichen versehen lässt.

Rohdichte 0,47g/cm³

Kiefer:

Die Kiefer findet als Nadelholzbaum in ganz Europa Ihre Verbreitung und bildet im Norden ausgedehnte Wälder. Besonders im Norden von Deutschland wurden großangelegte Aufforstungsprogramme in den letzten beiden Jahrhunderten mit Kiefern betrieben. Deshalb stellt die Kiefer den zweithäufigsten Baum in Deutschland dar und prägt die Landschaft Brandenburgs wie kein anderer Baum.

Kiefernholz ist ebenfalls wie Fichtenholz hell, hat jedoch einen rötlichen Einschlag. Die Äste sind größer und in geringere Anzahl ausgeprägt. Das Holz ist grob, langfaserig, harzreich, etwas härter und schwerer als Fichtenholz. Im Kiefernholz kann man außerdem Kernholz- und Splint deutlich unterscheiden. Der Splint ist rötlichweiß, das Kernholz ist rötlichgelb und dunkelt nach dem Fällen schnell zu einem rötlichbraunen Farbton nach. Dadurch werden die Jahrringe sichtbar. In dem von uns verwendeten tangential geschnittenen Kieferholz lässt sich damit die markante Holzmaserung besonders herausarbeiten. Ihre Tür bekommt dadurch ein exklusiv-rustikales Erscheinungsbild.

Kiefernholz ist mittelschwer und relativ weich. Durch einen hohen natürlichen Feuchtegehalt kommt es mitunter zu einer leicht bläulichen Verfärbung. Die Verfärbung ist natürlich und kann kaum beeinflusst werden. Ein Einfluss auf die Festigkeit des Holzes hat dies nicht. Nagel- und Schraubverbindungen sowie Verleimungen sind im Kiefernholz unproblematisch. Die Oberfläche des Holzes ist einfach zu beschichten.

Rohdichte 0,52g/cm³

Birke:

Die Birke ist vor allem in Asien und Europa zu finden. In größeren zusammenhängenden Forsten trifft man sie vornehmlich im Norden Europas an. In Deutschland ist sie nur noch einzeln in Sümpfen oder Flussregionen zu finden. In Skandinavien und Russland ist sie auch in forstwirtschaftlichen Beständen vorhanden.

Das Holz der Birke hat eine gelblichweiße oder rötlichweiße bis hellbraune einheitliche Farbe. Diese kann auch noch leicht nachdunkeln wodurch das Holz einen sehr individuellen Charakter bekommt. Birkenholz hat feine bis mittelgrobe Poren, eine zarte Fladerung und einen leicht seidigen Glanz. Damit bekommt Ihre Tür in Buche einen besonders edlen Charakter.

Birkenholz ist mittelschwer und weist gute mechanische Eigenschaften auf: es ist elastisch und zäh, aber nicht hart. Es schwindet mäßig bis stark und muss daher gut getrocknet sein, bevor es weiterverarbeitet werden kann.

Rohdichte 0,65g/cm³

Buche:

Die Buche ist in weiten Teilen Europas und im Kaukasus zu finden. Sie tritt dabei häufig in Mischwäldern, selten in reinen Forstbeständen auf.

Das Holz der Buche hat eine gleichmäßige helle, grauweiße bis gelblichweiße Farbe. Splint- und Kernholz unterscheiden sich nicht farblich, weshalb sich ein einheitliches Farbbild ergibt. Jahresringe sind zwar zu erkennen, treten aber nicht hervor. Insgesamt hat das Holz damit eine schlichte Textur.

Wegen seiner großen Dichte und Härte wird das Holz der Buche überall eingesetzt, wo starke Beanspruchungen auftreten. Früher wurde es häufig bei der Herstellung von Werkzeugen oder im Bau von Wagen eingesetzt. Viele dieser Einsatzfelder gibt es heute nicht mehr, dennoch findet das Holz insbesondere im Musikinstrumentenbau eine große Bedeutung. Aufgrund seiner Härte sollte das Holz der Buche nur von fachmännischer Hand bearbeitet werden. Das Holz läßt sich weniger gut spalten. Nagel- und Schraubverbindungen sind nur mit erhöhtem Kraftaufwand herzustellen, halten jedoch auch lange. Diese besondere Festigkeit verleiht Ihrer Tür eine sehr lange Lebensdauer bei schlichtem Design.

Das Holz der Buche ist das schwerste der einheimischen Baumarten. Es ist äußerst dicht und hart. Weiterhin gilt es als zäh und elastisch. Seine Festigkeit ist noch größer als die der Eiche.

Rohdichte 0,69g/cm³

Europäische Erle:

Die Erle gehört zur Familie der Birkengewächse und auf der Nordhalbkugel zu Hause. Große Forstwirtschaftliche Bestände sind im Baltikum, in Polen, im Spreewald und im Alpenvorland in Bayern zu finden.

Das Holz ist rötlichweiß oder rötlichgelb bis rötlich gefärbt und dunkelt unter Lichteinwirkung nach. Die Jahresringe sind nicht sehr stark ausgeprägt, aber erkennbar. Erlenholz ist allgemein recht leicht und weich.

Erlenholz lässt sich leicht trocknen. Es neigt kaum zum Reißen. Die Oberflächenbehandlung ist problemlos möglich, weshalb es auch gern als Ersatzholz für wertvolle Edelhölzer genommen wird.

Rohdichte 0,55g/cm³

Europäischer Ahorn:

Der Ahorn ist in den gemäßigten Klimazonen auf der Nordhalbkugel zu Hause. Kommerziell relevant ist vor allem das Holz des Bergahorn. In Nordamerika sind vor allem der Zucker-Ahorn und der Schwarze Ahorn als „American hard maple“ von Bedeutung. Das Holz der Bergahorne zählt zu den wertvollsten Edellaubhölzern.

Sowohl das Splint- als auch das Kernholz sind gelblich weiß bis weiß gefärbt in schlichter Textur. Die Jahresringe sind trotzdem aufgrund der unregelmäßig angeordneten Poren zu erkennen. Ahornholz ist elastisch und zäh, zugleich jedoch hart und schwindet nur wenig. Die Biegefestigkeit ist gut.

Ahornholz sehr gut haltbar, vor allem bei der Verwendung im Innenausbau. Die Oberflächen lassen sich gut bearbeiten. Oberflächen aus Ahornholz lassen sich zudem wegen ihrer Feinporigkeit gut reinigen. Während der Trocknung neigt das Holz allerdings zur Verfärbung, was hohe Anforderungen an die Lagerhaltung des Holzes vor der Verarbeitung stellt.

Aufgrund seiner Haltbarkeit wird Ahornholz gern im Innenausbau verwendet, so zum Beispiel bei hochwertigen Möbeln. Insbesondere Kunsttischlereien nutzen Ahornholz für feinste Möbel als Vollholz oder für Intarsienarbeiten. Ahornparkett gilt als besonders wertvoll und zeichnet sich durch einen hohen Abnutzungswiderstand aus. Für den Treppenbau findet Ahorn ebenfalls Verwendung.

Rohdichte 0,65g/cm³

Eiche:

Die Eiche findet man in ganz Europa. Besonders in Frankreich gibt es sehr große Bestände. Die Eiche wird häufig auch als die europäische Baumart schlechthin bezeichnet.

Große Unterschiede gibt es im Eichenholz zwischen Splint- und Kernholz der schmale Splint ist grauweiß, das Kernholz gelbbraun bis mittelbraun und dunkelt stark nach. Daher bekommt das Eichenholz in dem von Deine Tür verwendeten tangential geschnittenen Holz seinen typischen Eichencharakter.

Eichenholz ist schwer und hart. Dabei ist es durchaus elastisch. Das Kernholz ist sehr dauerhaft, unter Wasser sogar beinahe unbegrenzt haltbar.

Eiche trocknet nur sehr langsam, daher muss eine technische Trocknung sehr vorsichtig durchgeführt werden um ein Reißen und Werfen zu vermeiden. Eiche schwindet dafür wenig und hat ein gutes Stehvermögen.

Rohdichte 0,67g/cm³

Esche:

Eschen kommen in ganz Europa und bis zum Kaukasus und Kleinasien vornehmlich in Mischwäldern vor. Reinrassige Bestände sind sehr selten und fast nur noch an Flüssen Ungarns und Rumäniens zu finden.

Die Esche gehört zu den sog. Kernholzbäumen, d.h. Kern- und Splintholz sind in der Regel gleichfarbig weißlich bis gelblich oder weißrötlich gefärbt. Jahresringe sind zudem gut zu erkennen und lassen sich in dem von Deine Tür verwendeten tangential geschnittenen Holz in Fladern gut erkennen.

Eschenholz ist schwer und zugleich hart. Seine sehr guten Festigkeitseigenschaften sind durchaus mit denen des Eichenholzes vergleichbar. Vor allem die hohe Elastizität und Abriebfestigkeit macht es für viele Anwendungen zur bevorzugten Holzart.

Rohdichte 0,69g/cm³

Lärche:

Die natürlichen Vorkommen der europ. Lärche beschränken sich auf Bergregionen der Alpen, der Sudeten, der Tatra und einigen nordöstlicheren Wuchsgebieten. Deine Tür verwendet ausschließlich Lärchenholz aus Nordeuropa, da nur die härteren Wuchs- und Klimabedingungen die hochwertigeren feinjährigen Holzqualitäten hervorbringen.

Kern- und Splintholz sind unterschiedlich in der Farbe. Das meist nur schmale Splintholz ist hellgelblich bis rötlichgelb. Das Kernholz rötlichbraun bis goldbraun. Im tangential geschnittenen Holz von Deine Tür ergeben sich dadurch sehr deutliche gefladerte Strukturen.

Die Lärche ist das schwerste und härteste einheimische Nadelholz. Das Holz ist sehr harzhaltig. Es verfügt über gute Festigkeits- und Elastizitätseigenschaften. Es schwindet nur mäßig und zeichnet sich durch ein gutes Stehvermögen aus.

Rohdichte 0,59g/cm³

Amerikanischer Kirschbaum:

Die amerikanische Kirsche wird in ihrer Heimat als schwarze Kirsche (Black Cherry) bezeichnet und gehört zur der Familie der Rosengewächse. Sie ist über den Osten und mittleren Westen der USA verbreitet und wird dort häufig angetroffen. Forstwirtschaftlich genutzt wird sie hauptsächlich in Pennsylvania. Sie ist verwandt mit der europäischen Kirsche, wobei amerikanische Kirsche wesentlich dunkler ausfällt.

Das Kernholz ist hell gelblich braun bis rotbraun mit einem häufig matten Glanz. In der Struktur ist es vergleichbar mit dem europäischen Kirschbaum mit deutlich abgesetzten Jahrringen, die im tangential geschnittenen Holz von Deine Tür deutlich hervortreten.

Das harte Holz ist dicht, feinfaserig, ziemlich biegsam, elastisch aber schwer spaltbar. Es lässt sich gut verarbeiten und beschichten.

Rohdichte 0,60g/cm³

Hemlock:

Das in Nordamerika in seiner vollständigen Bezeichnung als Pacific Coast Hemlock benannte Holz stammte ursprünglich von einer einheimischer amerikanischen Tannenart.

Im Splint ist das Holz meist hellgrau bis gelblich grau und von dem meist nur wenig dunkleren Innenbereich kaum unterscheidbar. Aus den Jahresringen ergeben sich im tangential geschnittenen Holz braune oder hellgraue Fladern mit einem gleichmäßigen matten Glanz.

Hemlock wird besonders in flächenbildender Form im Innenausbau verwendet, wo es neben geringem Gewicht auf eine gleichmäßige Färbung und eine deutliche, aber nicht zu stark betonte Holzstruktur ankommt. Hierbei hat es sich vor allem für Akustik-, Decken- und Wandverkleidungen bewährt. Weitere Verwendungen bestehen für Innentüren und Bekleidungen. Eine Sonderverwendung besteht wegen der Harzfreiheit im Ausbau von Saunaräumen.

Hemlock ist allgemein gut zu beschichten. Es können alle Oberflächenbehandlung zur Anwendung kommen, vor allem transparente oder farblose Lasuren, Mattierungen, Wachse, Lacke und Polituren sind besonders geeignet.

Rohdichte 0,51g/cm³

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